Fabian Peter

In den Regierungsrat

Aktuelles

\
29. Juni 2018

Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen

Für die Nomination als Regierungsratskandidat danke ich den FDP-Delegierten herzlich.

Zusammen mit meiner Familie freue ich mich sehr. Ich werde alles daran setzen, die FDP im Wahlkampf zu stärken und die Wahlen gemeinsam zu gewinnen.

Familienunternehmer und Politiker mit Herzblut, bodeständig und gradlinig!

So will ich gemeinsam mit Ihnen unseren Kanton Luzern in eine erfolgreiche Zukunft führen.

Schon heute herzlichen Dank für Ihre Unterstützung am 31. März 2019!

Euer Fabian Peter

\
28. Juni 2018

FDP-Delegierte nominieren Fabian Peter als Regierungsratskandidat

Regierungsratskandidat Fabian Peter bei seiner Dankesrede.

 

An ihrer ausserordentlichen Versammlung vom 28. Juni 2018 nominierten die Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern in Sempach ihren Kandidaten für die Regierungsratswahl vom 31. März 2019. Die Delegierten entschieden sich für eine Einer-Kandidatur und nominierten Fabian Peter.

Nach der Ankündigung von Regierungsrat Robert Küng im Januar, bei den nächsten Wahlen auf eine erneute Kandidatur zu verzichten, hatte die erweiterte Geschäftsleitung das Vorgehen für das parteiinterne Nominationsverfahren festgelegt und entschieden, dass die Kantonalpartei an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung die Nomination für die Regierungsratswahlen 2019 vornimmt.

Rolf Born (Emmen), Fabian Peter (Inwil) und Jim Wolanin (Neuenkirch) wurden von ihren Orts- und Wahlkreisen zur Nomination vorgeschlagen und stellten sich am 28. Juni in der Festhalle Sempach den über 350 Delegierten zur Wahl. Vor der eigentlichen Nomination hatten die Delegierten zu entscheiden, ob die FDP.Die Liberalen mit einem oder zwei Kandidaten ins Regierungsratsrennen steigen soll.

Die Geschäftsleitung stellte dabei den Antrag, mit einer Zweier-Kandidatur anzutreten. Parteipräsident Markus Zenklusen begründete den Antrag vor allem damit, dass die FDP über hervorragende Kandidaten verfüge, welche der Bevölkerung eine ausgezeichnete Auswahl böten und für die Partei ein grosses Mobilisierungspotential hätten. Daneben wurde aus der Versammlung ein Antrag auf eine Einer-Kandidatur gestellt. Dies vor allem mit der Begründung, dass man die Kräfte auf einen Kandidaten konzentrieren solle. Die Delegierten entschieden sich nach gründlicher Diskussion mit 234 Stimmen für eine Einer-Kandidatur. Für eine Zweier-Kandidatur hatten 107 Delegierte gestimmt.

Nachdem sich die Kandidaten selbst vorstellten, folgte ein kurzes Podiumsgespräch, moderiert von Florian Ulrich (Udligenswil). Im Anschluss hatten die Delegierten die Möglichkeit, Fragen an die Kandidaten zu richten und Statements abzugeben. Danach folgte die eigentliche Nomination.

Im ersten Wahlgang erhielt Rolf Born 130 Stimmen, Fabian Peter 149 Stimmen und Jim Wolanin 73 Stimmen. Da niemand das absolute Mehr erreichte, folgte ein zweiter Wahlgang.

Im zweiten Wahlgang erreichte Fabian Peter mit 181 Stimmen das absolute Mehr und war damit als FDP-Regierungsratskandidat nominiert. Rolf Born holte 121 Stimmen und Jim Wolanin 44.

Die FDP.Die Liberalen wird damit mit Fabian Peter in den Regierungsratswahlkampf 2019 steigen. Bei seiner anschliessenden Rede vor den Delegierten danke Fabian Peter für das grosse Vertrauen der Delegierten und versprach einen engagierten Wahlkampf.

Parteipräsident Markus Zenklusen dankte Rolf Born und Jim Wolanin für ihren grossartigen Einsatz und zeigte sich überzeugt, dass Fabian Peter als bodenständiger und gradliniger Politiker die FDP.Die Liberalen  würdig vertreten wird.

\
19. Juni 2018

FDP-Regierungsratskandidaten stellten sich den Delegierten in Adligenswil

Rolf Born, Jim Wolanin, Fabian Peter und Moderator Alexander von Däniken (v.l.n.r.).

 

Am 28. Juni entscheiden die Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern mit wem sie in die Regierungsratswahlen 2019 steigen wollen. Damit sich die kantonalen Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern von den zur Wahl stehenden Kandidaten ein Bild machen kön-nen, fand am 18. Juni der dritte und letzte öffentliche Anlass mit den Kandidierenden in Adligenswil statt.

Nachdem der bisherige FDP-Regierungsrat Robert Küng im Januar bekannt gab, dass er bei den nächsten Wahlen nicht mehr zur Verfügung steht, begann das interne Nominationsverfahren für die Regierungsratswahlen 2019. Für die kantonale Nominationsversammlung vom 28. Juni in Sempach wurden Rolf Born (Emmen), Fabian Peter (Inwil) und Jim Wolanin (Neuenkirch) von ihren Wahlkrei-sen vorgeschlagen. Dort werden die kantonalen Delegierten entscheiden, mit wem die FDP.Die Liberalen in die Regierungsratswahlen 2019 steigen.

Um den Delegierten die drei zur Nomination stehenden Kandidaten vorzustellen, finden drei öffentli-che Roadshow-Anlässe statt. Der dritte und letzte fand am 18. Juni in Adligenswil statt. Die drei Kandidaten stellten sich dabei zu Beginn selbst den rund 60 Besuchern vor. Danach begann das eigentliche Podiumsgespräch unter der Leitung von Moderator Alexander von Däniken von der Lu-zerner Zeitung, bei dem er die Positionen der Kandidaten zu verschiedenen Themen und Bereichen abfragte.

Nach einigen kurzen Fragen direkt an die einzelnen Kandidaten ging es mit dem Thema Verkehr weiter. Dabei interessierte Moderator von Däniken die Haltung der Kandidaten zu den Mobilitätspro-jekten Durchgangsbahnhof Luzern, Bypass Luzern und Entlastung/Spange Nord. Schnell war klar, dass sich die Kandidaten in diesem Punkt einig sind und alle Projekte unterstützen. Bei der Umfah-rung/Spange Nord orteten jedoch alle drei Kandidaten noch Verbesserungspotential in der Kommu-nikation mit den Direktbetroffenen. Auf das aktuell wieder im Kantonsrat diskutierte Öffentlichkeits-prinzip angesprochen, betonten alle drei Kandidaten, dass ein Einsichtsrecht wichtig sei, das Öf-fentlichkeitsprinzip jedoch zu weit gehe, weil es enorme Aufwände in der Verwaltung auslöse, ohne dabei einen grossen Mehrwert zu generieren. Anschliessend kam die Diskussion auf die kantonale Finanz- und Steuerpolitik, wobei sich alle Kandidaten hinter die Steuerstrategie stellten. Unter-schiedliche Einschätzungen gab es zur Frage, wo und in welchem Ausmass die Ausgaben des Kantons weiter gesenkt werden könnten. Konsens herrschte hingegen darüber, dass der Kanton in den letzten Jahren wegen den begrenzten Mitteln stets gefordert gewesen sei, seine Mittel haushäl-terisch und effizient einzusetzen. Gegen Ende schnitt Moderator von Däniken noch das Thema Berufsbildung an. Hier plädierten die Kandidaten dafür, das erfolgreiche duale Bildungssystem zu stärken. Zum Schluss wurden die Kandidaten gefragt, welches ihr Wunschdepartement wäre. Ob-wohl alle Kandidaten eine persönliche Präferenz hätten, betonten sie, dass alle Departemente reiz-voll wären und sie natürlich dasjenige übernehmen werden, welches ihnen das Regierungskollegi-um zuteilt.

Die Anwesenden nutzten danach die Gelegenheit den Kandidaten direkt Fragen zu stellen und hackten bei einigen Themen nach. Beim anschliessenden Apéro konnten die Besucher dann im persönlichen Gespräch weiter diskutieren.

 

\
12. Juni 2018

FDP-Regierungsrats- Kandidaten stellten sich den Delegierten in Hildisrieden

Rolf Born, Jim Wolanin, Fabian Peter und Moderator Thomas Stillhart.

 

Am 28. Juni entscheiden die Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern mit wem sie in die Regierungsratswahlen 2019 steigen wollen. Damit sich die kantonalen Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern von den zur Wahl stehenden Kandidaten ein Bild machen können, fand am 11. Juni der zweite von drei öffentlichen Anlässe mit den Kandidierenden in Hildisrieden statt.

Nachdem der bisherige FDP-Regierungsrat Robert Küng im Januar bekannt gab, dass er bei den nächsten Wahlen nicht mehr zur Verfügung steht, begann das interne Nominationsverfahren für die Regierungsratswahlen 2019. Für die kantonale Nominationsversammlung vom 28. Juni in Sempach wurden Rolf Born (Emmen), Fabian Peter (Inwil) und Jim Wolanin (Neuenkirch) von ihren Wahlkreisen vorgeschlagen. Dort werden die kantonalen Delegierten entscheiden, mit wem die FDP.Die Liberalen in die Regierungsratswahlen 2019 steigen.

Um den Delegierten die drei zur Nomination stehenden Kandidaten vorzustellen, finden drei öffentliche Roadshow-Anlässe statt. Der zweite fand am 11. Juni in Hildisrieden statt. Die drei Kandidaten stellten sich dabei zu Beginn selbst den rund 50 Besuchern vor. Danach begann das eigentliche Podiumsgespräch unter der Leitung von Moderator Thomas Stillhart von der Surseer Woche, bei dem er die Positionen der Kandidaten zu verschiedenen Themen und Bereichen abfragte.

Zu Beginn wollte er von den Kandidaten wissen, wie sie die Resultate des Abstimmungssonntags kommentieren. Dabei wurde insbesondere das unterschiedliche Abstimmungsverhalten der Wahlkreise beim Energiegesetz angesprochen. Einen eigentlichen Stadt-Land-Graben wollten die Kandidaten daraus aber nicht ablesen. Anschliessend wurde die Frage diskutiert, wie die Kandidaten als Regierungsräte das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung stärken und Mehrheiten für politische Vorhaben bilden würden. Hier waren sich Jim Wolanin, Fabian Peter und Rolf Born einig, dass der direkte Kontakt zur Bevölkerung gesucht und gerade bei Grossprojekten viel Engagement in die begleitende Kommunikation investiert werden müsse. Daneben nahmen die Kandidaten Stellung zum Projekt Spange/Entlastung Nord und dem Thema Tempo 30-Zonen. Gegen Ende wollte Moderator Stillhart von den Kandidaten erfahren, in welchem Departement sie sich am wohlsten fühlen würden. Obwohl alle Kandidaten eine persönliche Präferenz hätten, betonten sie, dass alle Departemente reizvoll wären und sie natürlich dasjenige übernehmen werden, welches ihnen das Regierungskollegium zuteilt. Zum Schluss wurden die Kandidaten gefragt, was die liberalen Werte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt für sie persönlich bedeuten. Auch hier wussten die Kandidaten anschaulich und überzeugend ihre Haltung darzulegen.

Die Besucher nutzten danach die Gelegenheit den Kandidaten direkt Fragen zu stellen und hackten bei einigen Themen nach. Beim anschliessenden Apéro konnten die Besucher dann im persönlichen Gespräch weiter diskutieren.

\
8. Juni 2018

LuzernPlus steht mit den 24 Gemeinden für den Durchgangsbahnhof Luzern ein

LuzernPlus steht mit den Delegierten der 24 Gemeinden und gemeinsam mit dem Kanton Luzern.

 

Der Durchgangsbahnhof Luzern ist für die Gemeinden, den Kanton und die ganze Schweiz verkehrlich und wirtschaftlich bedeutend, weil so eine Angebotsverbesserung auf der Achse Olten-Sursee-Luzern-Zug-Zürich möglich ist. Er verkürzt auch die Reisezeiten im Nord-Süd Verkehr und ermöglicht neue Direktverbindungen. Der Durchgangsbahnhof ist die einzige Lösung zur Weiterentwicklung des Bahnknotens Luzern, wie Regierungsrat Robert Küng anlässlich der LuzernPlus-Delegiertenversammlung festgehalten hat.

Der Durchgangsbahnhof Luzern sorgt für einen Kapazitätsausbau mit mehr Zügen, kürzeren Fahrzeiten und neuen Direktverbindungen auf der Nord-Süd-Achse sowie zwischen der Westschweiz und dem Tessin. Dieser Kapazitätsausbau wirkt sich auf die Standortattraktivität der 24 LuzernPlus-Gemeinden aus, weil die Mobilitätsnachfrage beim öffentlichen Verkehr aufgrund der Verlagerung von der Strasse zur Bahn zunimmt. Der Bund, die Zentralschweizer Kantone und der Regionale Entwicklungsträger LuzernPlus mit seinen 24 Mitgliedsgemeinden sind sich einig, die Projektierung und Realisierung des Durchgangsbahnhofs voranzutreiben. Angesichts der verkehrlichen und wirtschaftlichen Bedeutung des Durchgangsbahnhofs fordert der Kanton Luzern und auch LuzernPlus beim Bahnausbauschritt 2030/35, dass der Bund die Realisierung des Projekts in diesen Ausbauschritt aufnimmt. Der Zimmerberg-Basistunnel II gilt als beste Variante zum Ausbau der Schieneninfrastruktur zwischen Zug und Zürich. Damit wird der Durchgangsbahnhof zusätzlich bestätigt: Die beiden Projekte ergänzen sich.

\
7. Juni 2018

FDP Roadshow in Wolhusen

Roadshow der FDP-Regierungsratskandidaten in Wolhusen.

 

Am 28. Juni entscheiden die Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern mit wem sie in die Regierungsratswahlen 2019 steigen wollen. Damit sich die kantonalen Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern von den zur Wahl stehenden Kandidaten ein Bild machen können, fand am 6. Juni der erste von drei öffentlichen Anlässe mit den Kandidierenden in Wolhusen statt.

Nachdem der bisherige FDP-Regierungsrat Robert Küng im Januar bekannt gab, dass er bei den nächsten Wahlen nicht mehr zur Verfügung steht, begann das interne Nominationsverfahren für die Regierungsratswahlen 2019. Für die kantonale Nominationsversammlung vom 28. Juni in Sempach wurden Rolf Born (Emmen), Fabian Peter (Inwil) und Jim Wolanin (Neuenkirch) von ihren Wahlkreisen vorgeschlagen. Dort werden die kantonalen Delegierten entscheiden, mit wem die FDP.Die Liberalen in die Regierungsratswahlen 2019 steigen.

Um den Delegierten die drei zur Nomination stehenden Kandidaten vorzustellen, finden drei öffentliche Roadshow-Anlässe statt. Der erste fand am 6. Juni in Wolhusen statt. Die drei Kandidaten stellten sich dabei zu Beginn selbst den rund 60 Besuchern vor und mussten sich gleich danach je in einem Kreuzverhör den Kurzfragen von Moderator Josef Küng vom Entlebucher Anzeiger stellen.

Danach begann das eigentliche Podiumsgespräch unter der Leitung von Moderator Josef Küng, bei dem er die Positionen der Kandidaten zu verschiedenen Themen und Bereichen abfragte. Gleich zu Beginn mussten sich die Kandidaten zur Frage äussern, ob es im Kanton Luzern einen Stadt-Land-Graben gibt. Anschliessend wurde die kantonale Finanz- und Steuerpolitik diskutiert. Dabei zeigte sich, dass es durchaus unterschiedliche Einschätzungen und Positionen der einzelnen Kandidaten gibt. Eher einig war man sich beim Thema Wachstum und dessen Auswirkungen. Die drei Kandidaten waren sich einig, dass ein gesundes Wachstum zugelassen werden muss, damit Spielraum für Ansiedlungen und eine positive wirtschaftliche Entwicklung bestehen bleibt. Zentral sei dabei aber, dass auf qualitatives Wachstum gesetzt werde, worauf die Gemeinden und der Kanton durchaus Einfluss nehmen könnten. Gegen Ende kam das Thema Bildung zur Sprache und natürlich durfte zum Schluss eine Frage zur Umfahrung Wolhusen nicht fehlen.

Die Besucher nutzten danach die Gelegenheit den Kandidaten direkt Fragen zu stellen und hackten bei einigen Themen nach. Beim anschliessenden Apéro konnten die Besucher dann im persönlichen Gespräch weiter diskutieren.

 

\
30. Mai 2018

Jungfreisinnige Luzern nominieren FDP Regierungsrats- kandidaten

Die JFLU unterstützen die Regierungsratskandidatur von Jim Wolanin und Fabian Peter.

Als Liberale freut uns der Wettkampf. Er steigert die Qualität der Wahl und motiviert uns alle mehr zu machen. Genau deswegen freute es uns, dass die drei äusserst kompetenten FDP Regierungsratskandidaten zu uns kamen und wir über unsere Unterstützung entscheiden durften.

Nach einem gut stündigen Podium und anschliessender Fragerunde entschieden sich die Jungfreisinnigen klar die von der FDP Luzern vorgeschlagene Doppelkandidatur zu unterstützen und kürten Jim Wolanin und Fabian Peter als ihre Kandidaten.
Jim Wolanin überzeugte mit Weitblick bezüglich Digitalisierung und Bekämpfung der Bürokratie, weswegen ihn die Jungfreisinnigen auch einstimmig als Kandidat wählten. Zudem nimmt er die Meinungen der Jungen sehr ernst und ist deshalb oft an unseren Anlässen anzutreffen.

Beim zweiten Platz setzte sich Fabian Peter gegen Rolf Born mit einer gut zwei Drittel Mehrheit durch. Fabian Peter überzeugte bei seinem Auftritt vor allem in der Verkehrspolitik.

Freundlich Grüsse
Ramon, Bisang, Präsident, 076 488 66 82, ramon.bisang@jflu.ch
Matthias Erni, Medien & Online, 078 936 89 93, matthias.erni@jflu.ch

\
26. Mai 2018

Herzlichen Dank

Herzlichen Dank den Delegierten des Wahlkreis Hochdorf für das grosse Vertrauen und zur Nomination als Regierungsratskandidat zu Handen der FDP.Die Liberalen Kanton Luzern am Donnerstagabend. Zudem gratuliere ich Damian Müller zur Nomination als Ständerat, Rolf Born zur Nomination als Regierungsratskandidat und einen grossen Dank an Roland Emmenegger für den fairen Wahlkampf und seinen Einsatz für unsere liberalen Werte!
Ich freue mich auf die Delegiertenversammlung vom 28. Juni in Sempach!

Fabian Peter, Familieondernähmer und Politiker mit Härzbluet
Bodeständig und gradlinig für de Kanton Lozärn!

\
25. Mai 2018

Luzerner Zeitung // Berichterstattung

Vielen Dank für die Berichterstattung zur Nominationsversammlung vom Wahlkreis Hochdorf.

Bericht

\
25. Mai 2018

Nominationsversammlung vom Wahlkreis Hochdorf


Die beiden gewählten Kandidaten für die Regierungsratswahlen 2019

 

Gestern Abend hat die FDP.Die Liberalen, Wahlkreis Hochdorf, ihre Nominationsveranstaltung für die Ständeratswahlen 2019 und die Regierungsratswahlen 2019 durchgeführt. Im voll besetzten Saal im Kulturzentrum Braui Hochdorf durfte die Präsidentin der FDP.Die Liberalen Wahlkreis Hochdorf, Romy Odoni, 72 Delegierte begrüssen.

Ständerat Damian Müller wurde ohne Gegenstimme glanzvoll für eine zweite Amtszeit als Luzerner Standesvertreter nominiert. Er hat mit seinem bisherigen hervorragenden Leistungsausweis überzeugt. Seit 30 Monaten engagiert er sich in der Sicherheitspolitik, der Unternehmenssteuerreform, in der Sozialpolitik und im Bereich der Beziehungen zur EU. Mit seiner gradlinigen, liberalen Persönlichkeit will Damian Müller nicht nur bewahren, sondern entwickeln. Er setzt sich ein für kantonale und regionale Anliegen und vertritt mit grossem Engagement den Kanton Luzern in Bundesbern.

Für die kantonale Nomination der Regierungsratswahlen am 28.06.2018 in Sempach haben die Delegierten von der FDP.Die Liberalen Wahlkreis Hochdorf in einer ersten Wahl Rolf Born mit 62 Stimmen und in einer zweiten Wahl Fabian Peter mit 56 Stimmen gewählt. Beide sind erfahrene, erfolgreiche Politiker.
Rolf Born, Jurist, Kantonsrat, Gemeindepräsident (Emmen) und Präsident vom Verband der Luzerner Gemeinden, weist einen hohen Bekanntheitsgrad aus. Die Steuerpolitik und Wirtschaftsförderung liegen ihm sehr am Herzen. Grosse berufliche Erfahrungen und viele freiwillige Engagements in Kultur und Sport gehören zu seinem Leistungsausweis.
Fabian Peter, Unternehmer, Kantonsrat und Gemeindeammann (Inwil) bringt einen grossen Rucksack an Erfahrungen mit. Er ist ein erfolgreicher Gewerbler, Engagements im Bereich Bau-, Finanz- und Energiepolitik sowie im Sport gehören zu seinem Alltag.

Die FDP.Die Liberalen Wahlkreis Hochdorf ist überzeugt, mit diesen beiden herausragenden, hochmotivierten Kandidaten eine echte, starke Auswahl zuhanden der kantonalen Nomination für die Regierungsratswahlen präsentieren zu dürfen. Mit dieser Wahl unterstreicht sie ihren Willen, einen Regierungsrat aus dem aufstrebenden Seetal zu stellen.

\
24. Mai 2018

FDP Hitzkirch setzt weiterhin auf Damian Müller

Der Entscheid fiel ohne Gegenstimme: Die FDP.Die Liberalen Hitzkirch schlagen der Wahlkreispartei Hochdorf sowie der Kantonalpartei vor, Ständerat Damian Müller für eine weitere Amtszeit zu nominieren. Für den 33-jährigen Ständerat ist dies sowohl ein Vertrauensbeweis wie auch eine grosse Motivation für seine weitere politische Arbeit in Bern. Weiter nahm die Versammlung das positive Rechnungsergebnis der Gemeinde Hitzkirch zur Kenntnis. Abschliessend präsentierten sich die drei Regierungsratskandidaten, welche sich Ende Mai der Wahlkreispartei zur Auswahl stellen.

„Damian Müller hat bewiesen, dass er anpackt und umsetzt. Mit seinem unermüdlichen Einsatz, seinen akribischen Vorbereitungen und seiner menschlichen Art soll er weiterhin unser Luzerner Ständerat bleiben.“ so Ortsparteipräsident Thomas Keller nach der Nominierung, welche bei der Firma 7Air Gebr. Meyer in Hitzkirch stattfand. Seit den Wahlen 2015 vertritt Damian Müller den Kanton Luzern in der kleinen Kammer in Bern, wo er sich gut etabliert hat. Insbesondere ist es ihm gelungen, in kürzester Zeit ein grosses Netzwerk aufzubauen und sich somit über die Parteigrenzen hinaus Gehör zu verschaffen. „Die einstimmige Nominierung ist eine Bestätigung meiner bisherigen Arbeit“, freute sich Damian Müller und fügte an: „Unser Kanton und die Schweiz haben es verdient, dass wir weiterhin mit Herzblut und Leidenschaft Anpacken und Umsetzen.“

Ein grosses Anliegen von Müller ist eine lebendige Demokratie. Mehrfach hat er sich aktiv dafür eingesetzt, die Teilnahme junger Leute an demokratischen Prozessen zu erleichtern und zu verbessern. Gleichzeitig will Müller aber auch die Interessen und Bedürfnisse der Senioren nicht aus den Augen verlieren. „Eine Rentenreform, die ein Alter in Würde garantiert, liegt mir sehr am Herzen“, sagt er. In seiner Nominierungsrede erwähnte Damian Müller, dass er in Bern dazu beitragen konnte, dass wichtige Entscheide im Interesse von Luzern und der Innerschweiz getroffen wurden, namentlich im öffentlichen Verkehr oder bei der Erhöhung des Kredits für internationale Sportveranstaltungen, von der die ganze Wintersportregion Innerschweiz profitiere.

Neben der Mobilität und den Sozialfragen will Müller seine Energie weiterhin für sein drittes Kernthema einsetzen, die Aussen- und Sicherheitspolitik. Gerade seine beiden Reisen nach Afrika haben ihm gezeigt, dass „unsere Sicherheit im Ausland beginnt.“ Die Schweiz müsse sich vermehrt dafür engagieren, dass die Probleme vor Ort gelöst werden, damit Menschen ihre Heimat nicht verlassen müssen, weder aus ökonomischen noch aus politischen Gründen. Schliesslich will sich Müller vermehrt dafür engagieren, dass das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union langfristig auf eine stabile Basis kommt. „Die EU wird auch in den nächsten Jahren unser wichtigster Handelspartner sein, da brauchen wir langfristig klare rechtliche Verhältnisse, auch ohne EU-Beitritt“.

Die Wahlkreispartei Hochdorf entscheidet am 24. Mai über die Nomination von Ständerat Damian Müller. Die Nomination der FDP.Die Liberalen Luzern findet am 22. August 2018 statt.

Zudem wurden die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung vom 2. Mai besprochen. Gemeinderat Hugo Beck und Controlling-Kommissions-Mitglied Marcel Gavillet informierten die interessierten Liberalen der Gemeinde Hitzkirch kompetent über das sehr gute Rechnungsergebnis 2017 der Gemeinde Hitzkirch und die Anträge des Gemeinderates. Die Partei beschloss, für alle Anträge des Gemeinderates die Ja-Parole.

Als weiterer Höhepunkt durfte Ortsparteipräsident Thomas Keller die drei Regierungsratskandidaten des Wahlkreises Hochdorf, Rolf Born, Roland Emmenegger und Fabian Peter begrüssen. Er stellte mit Freude fest, dass es dem Wahlkreis gelungen ist, drei kompetente Kandidaten zu portieren. Jeder Kandidat durfte sich während 6 Minuten den Liberalen Hitzkircher vorstellen. Nach einer Fragerunde wurden die Gespräche bei einem Apero vertieft.

\
17. Mai 2018

Seetaler Bote // Berichterstattung 17. Mai 2018

Vielen Dank für die Berichterstattung und das Interview

AnrissDoppelinterview

Fabian Peter

In den Regierungsrat

Kontaktiere mich